Zwei Legenden - zwei Versionen ;)
Und besser als das Original von Men Without Hats sind beide.
Dienstag, 10. August 2010
Safety Dance
Montag, 9. August 2010
Interview
Vor einigen Tagen sprach Incubus' Frontman Brandon Boyd im Interview mit ARTISTdirect über sein erstes Soloalbum The Wild Trapeze.
Für alle Lesefaulen gibt's jetzt auch das dazugehörige Video.
Für alle Lesefaulen gibt's jetzt auch das dazugehörige Video.
Sonntag, 8. August 2010
"Oh Gott - ALLES ist doch kein Musikgeschmack."
Amen.
Im Grunde hat man sich ja schon an das gesellschaftliche Phänomen gewöhnt, dass einem das Gefühl gegeben wird, sich selber in eine Schublade setzen zu müssen - vor allem was den eigenen Musikgeschmack angeht:
Wer sich eine Handvoll Metall durch die Gesichtshaut hat stochern lassen, der kann sich nur selten eine Regina Spektor Platte ins Regal stellen, ohne im Zweifelsfall behaupten zu müssen: "die gehört meiner Schwester." -
und in wessen iTunes Bibliothek auf Justice direkt Justin Timberlake folgt, kann das Grundprinzip der Genre-Zugehörigkeit nun wirklich nicht verstanden haben.
Innerlich, wie Äußerlich muss man sich heutzutage monogam zu einer musikalischen Religion bekennen. Konvertieren? Löst in der Regel Stirnrunzeln und Wackel-Dackel ähnliches Kopfschütteln aus.
Ok, vielleicht ist das etwas zu übertrieben formuliert. Aber im Großen und Ganzen ist es doch schon so, dass man sich zumindest grob auf einen Stil festzulegen hat, ansonsten darf man sich nach allgemeinem Verständnis nicht als echten "Fan" bezeichnen.
Ich für meinen Teil, gebe an dieser Stelle gerne zu, dass in meiner iTunes Bibliothek nicht nur Justin auf Justice folgt, sondern auch Mumford & Sons nach MSTRKRFT angezeigt wird. Es ist mir auch egal, dass in meinem Schuhregal ausgelatschte Chucks neben silbernen Adidas High-Tops stehen oder dass ich ab und zu auch mal zu Yelle durch die Wohnung tanze, bevor ich in überfüllten Clubs zu elektronischen Beats in den Morgen feier.
Die Frage, was ich so für Musik höre, wäre für mich schwieriger zu beantworten, als die, was ich NICHT höre.
Zwar wäre meine Antwort sicher nicht "alles", aber eine gewisse räum- und zeitliche Eingrenzung wäre für eine präzise Aussage schon hilfreich.
Denn ich für meinen Teil höre eindeutig mehr nach Stimmung, als nach festgelegtem Genre.
Bevor also mein Frühstücks-Ei von zu viel metalligem Gitarren-Geschrammel am Morgen zurück in die Schale hüpft, spar ich mir das für eine weniger unchristliche Tageszeit und leg dafür morgens lieber meine Regina Spektor Platte ein.
Achja: und selbst mit einer Handvoll Metall im Gesicht würde ich nicht versuchen, die gute Regina auf meine nicht-existente Schwester schieben.
Im Grunde hat man sich ja schon an das gesellschaftliche Phänomen gewöhnt, dass einem das Gefühl gegeben wird, sich selber in eine Schublade setzen zu müssen - vor allem was den eigenen Musikgeschmack angeht:
Wer sich eine Handvoll Metall durch die Gesichtshaut hat stochern lassen, der kann sich nur selten eine Regina Spektor Platte ins Regal stellen, ohne im Zweifelsfall behaupten zu müssen: "die gehört meiner Schwester." -
und in wessen iTunes Bibliothek auf Justice direkt Justin Timberlake folgt, kann das Grundprinzip der Genre-Zugehörigkeit nun wirklich nicht verstanden haben.
Innerlich, wie Äußerlich muss man sich heutzutage monogam zu einer musikalischen Religion bekennen. Konvertieren? Löst in der Regel Stirnrunzeln und Wackel-Dackel ähnliches Kopfschütteln aus.
Ok, vielleicht ist das etwas zu übertrieben formuliert. Aber im Großen und Ganzen ist es doch schon so, dass man sich zumindest grob auf einen Stil festzulegen hat, ansonsten darf man sich nach allgemeinem Verständnis nicht als echten "Fan" bezeichnen.
Ich für meinen Teil, gebe an dieser Stelle gerne zu, dass in meiner iTunes Bibliothek nicht nur Justin auf Justice folgt, sondern auch Mumford & Sons nach MSTRKRFT angezeigt wird. Es ist mir auch egal, dass in meinem Schuhregal ausgelatschte Chucks neben silbernen Adidas High-Tops stehen oder dass ich ab und zu auch mal zu Yelle durch die Wohnung tanze, bevor ich in überfüllten Clubs zu elektronischen Beats in den Morgen feier.
Die Frage, was ich so für Musik höre, wäre für mich schwieriger zu beantworten, als die, was ich NICHT höre.
Zwar wäre meine Antwort sicher nicht "alles", aber eine gewisse räum- und zeitliche Eingrenzung wäre für eine präzise Aussage schon hilfreich.
Denn ich für meinen Teil höre eindeutig mehr nach Stimmung, als nach festgelegtem Genre.
Bevor also mein Frühstücks-Ei von zu viel metalligem Gitarren-Geschrammel am Morgen zurück in die Schale hüpft, spar ich mir das für eine weniger unchristliche Tageszeit und leg dafür morgens lieber meine Regina Spektor Platte ein.
Achja: und selbst mit einer Handvoll Metall im Gesicht würde ich nicht versuchen, die gute Regina auf meine nicht-existente Schwester schieben.
Mittwoch, 4. August 2010
Sean Bones - Dancehall
Musikalisch ist Sean Bones eher leichte Kost -
und gerade deswegen auch genau richtig, um die letzten Tage vor dem Beginn der Semesterferien zu überstehen. Wird auch mal Zeit!
Dienstag, 3. August 2010
The Very Best Of
Stop Motion!
Anbei mal eine kleine Auswahl der besten Musikvideos, die ausschließlich aus aneinander gereihten Momentaufnahmen bestehen:
F.an - Two Minutes
Oren Lavie - Her Morning Elegance
Plan B - No Good
Anbei mal eine kleine Auswahl der besten Musikvideos, die ausschließlich aus aneinander gereihten Momentaufnahmen bestehen:
F.an - Two Minutes
Oren Lavie - Her Morning Elegance
Plan B - No Good
Sonntag, 1. August 2010
Und täglich grüßt das Murmeltier
„Du kommst mir irgendwie bekannt vor!“
Nein, das ist nicht mein Vorschlag für den einfallslosesten Anmachspruch, den sich die männliche Hälfte der Weltbevölkerung jemals ausgedacht hat. Obwohl dieser, ohne Zweifel, große Chancen auf den Siegertitel hätte.
Es geht vielmehr um ein Phänomen, das laut Hirnforschung 97% aller Menschen bereits erlebt haben sollen: ein Déjà-vu.
Man hat das Gefühl, dass einem der Moment, in dem man steckt, irgendwie bekannt vorkommt.
Während manch einer das vielleicht mit einem früheren Erdenleben erklärt, ist sich die Medizin bis heute noch nicht ganz einig darüber, wie so ein irritierender Moment überhaupt zustande kommt.
Eins steht jedoch so gut wie fest: es soll etwas mit der zeitversetzten Verarbeitung von Informationen beider Hirnhälften zu tun haben.
So weit so gut – haben wir wieder alle was gelernt.
So eine Art Déjà-vu Erlebnis hat man ja auch gerne mal, wenn es darum geht, sich in neue Songs einzuhören – irgendwie kommt einem manchmal der ein oder andere Achter bekannt vor.
Im Falle, dass man seinen Gehörgang mit Bushido Tracks malträtiert, kann das daran liegen, dass die Hälfte einfach schlecht gemopst ist.
Aber auch sonst ist das ja irgendwie kein Wunder. Bei der Sintflut an neuen Tonfolgen, mit denen uns die mehr oder weniger begabten Musikschaffenden dieser Welt bereichern, kann es schonmal Ähnlichkeiten geben.
Erst gestern hatte auch ich wieder so ein Kennste-doch-Erlebnis, als ich mir nochmal das Video zu Janelle Monae‘s Tightrope angeguckt hab.
Vielleicht lag’s an der ungewöhnlichen Vogelnest-Frisur, denn auf einmal kam mir das Bild von silbernen Doc Martens in den Kopf. Der Datenkrake Google sei Dank, war das Video, an das ich dachte, auch schnell gefunden – und Noisette ist seit dem wieder auf meiner Favoriten-Playliste.
Noisette - Never Forget You
Janelle Monae - Tightrope (ft. Big Boi)
Nein, das ist nicht mein Vorschlag für den einfallslosesten Anmachspruch, den sich die männliche Hälfte der Weltbevölkerung jemals ausgedacht hat. Obwohl dieser, ohne Zweifel, große Chancen auf den Siegertitel hätte.
Es geht vielmehr um ein Phänomen, das laut Hirnforschung 97% aller Menschen bereits erlebt haben sollen: ein Déjà-vu.
Man hat das Gefühl, dass einem der Moment, in dem man steckt, irgendwie bekannt vorkommt.
Während manch einer das vielleicht mit einem früheren Erdenleben erklärt, ist sich die Medizin bis heute noch nicht ganz einig darüber, wie so ein irritierender Moment überhaupt zustande kommt.
Eins steht jedoch so gut wie fest: es soll etwas mit der zeitversetzten Verarbeitung von Informationen beider Hirnhälften zu tun haben.
So weit so gut – haben wir wieder alle was gelernt.
So eine Art Déjà-vu Erlebnis hat man ja auch gerne mal, wenn es darum geht, sich in neue Songs einzuhören – irgendwie kommt einem manchmal der ein oder andere Achter bekannt vor.
Im Falle, dass man seinen Gehörgang mit Bushido Tracks malträtiert, kann das daran liegen, dass die Hälfte einfach schlecht gemopst ist.
Aber auch sonst ist das ja irgendwie kein Wunder. Bei der Sintflut an neuen Tonfolgen, mit denen uns die mehr oder weniger begabten Musikschaffenden dieser Welt bereichern, kann es schonmal Ähnlichkeiten geben.
Erst gestern hatte auch ich wieder so ein Kennste-doch-Erlebnis, als ich mir nochmal das Video zu Janelle Monae‘s Tightrope angeguckt hab.
Vielleicht lag’s an der ungewöhnlichen Vogelnest-Frisur, denn auf einmal kam mir das Bild von silbernen Doc Martens in den Kopf. Der Datenkrake Google sei Dank, war das Video, an das ich dachte, auch schnell gefunden – und Noisette ist seit dem wieder auf meiner Favoriten-Playliste.
Noisette - Never Forget You
Janelle Monae - Tightrope (ft. Big Boi)
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